flache Brüste

Flache Brüste können viele Ursachen haben. Der Körperbau eines jeden Menschen wird durch seine Gene bestimmt und so liegen die Gründe für eine unterentwickelte Oberweite in der Regel in der individuellen, genetischen Veranlagung. Jedoch können auch Ereignisse eintreten, die das schrumpfen einer ehemals großen Brust begünstigen. Viele Mütter leiden oft nach dem Stillen eines oder mehrere Kinder unter einer flachen Brust. Das Binde- und Fettgewebe der Brust ist durch die Vergrößerung in der Schwangerschaft und die anschließende Erschlaffung in der Stillphase sehr beansprucht, wodurch der Busen schnell hängen kann. Aber auch ein zu geringes Körpergewicht oder eine zu radikale Gewichtsabnahme können die Ursache für einen flachen Busen sein. Eine flache Oberweite bekommen die betreffenden Frauen in der Regel weder durch Sport noch durch Ernährungsumstellungen in die gewünschte Form.

Bei vielen Frauen führt eine kleine, unterentwickelte Brust zu seelischen Problemen, die sich auch ungesund auf den Rest des Körpers und das gesamte Wohlbefinden der Frau auswirken können. Hier ist die operative Brustvergrößerung eine echte Chance für Frauen, sich selbst wieder attraktiv zu finden. Die plastische Chirurgie hat heute schon zahlreiche Möglichkeiten aus einer flachen Brust, eine wohlgeformte und dem Körper der Frau angemessene Oberweite zu formen. Je nach den anatomischen Voraussetzungen der Frau, kann die Brust heute schon beliebig vergrößert und modelliert werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, unterentwickelte Brüste zu operieren. Bei der Fetttransplantation beispielsweise wird eigenes Fettgewebe von einer anderen Stelle des Körpers entnommen und in die Brust der Patientin eingesetzt. Da es sich hier um die Transplantation von körpereigenem Gewebe handelt, kann es bei dieser Form der Brustaugmentation vermehrt zu Infektionen kommen. Eine andere, stärker verbreitete Möglichkeit ist die Brustvergrößerung mit Implantaten. Die beste Methode ist hier die Transplantation von Silikon, da dieses Material durch seinen gallertartigen Zustand sehr formbar ist.